Tag Archives: Messing

G4

Eine weitere Geisslerlampe die im Kupferkeller entwickelt und gebaut wurde. Alte Teile vom Schrottplatz, wie etwa: Ventile, kleine Ablaufhähne und verschiedene Messingteile, einen Unterbau aus der Schenkung der Kirche St.Michael in Bürstadt, Elektronik und eine Geisslerröhre.

Dieses Projekt war eine Zwischendurch Arbeit um mich von meinen komplizierten Großprojekten abzulenken 😉

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Die “ Lavendel-Ruhmkorff-Grubenlampe „

Ideal um gutes Licht unter Tage zu haben. Lavatunnel erloschener Vulkane erforschen? Kein Problem mit dieser Grubenlampe, denn sie liefert Strom wann immer Sie ihn benötigen. Einfach an der Kurbel drehen und schon kann die Expedition ins Dunkel beginnen.

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Das Donnerhorn

Ein einsames, völlig oxidiertes Messinghorn, schlummerte in meiner Restekiste und wurde kurz daraufhin wieder zum Leben erweckt. Nun fungiert es als Gewitterwarner. Eine elektronische Schaltung aus dem Hause Franzis, von Burhard Kainka entwickelt, wertet elektromagnetische Spannung aus und gibt akustische sowie visuelle Warnstufen aus, wenn sich ein Gewitter nähert. Ein toller und nützlicher Begleiter auf all Ihren Reisen.

Leander Lavendel

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Die Säulen der Zeit

Nun, hier gibt es nichts zu erklären. Es ist einfach eine Nixie Uhr 😉

Lrander Lavendel

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Der Zeitkelch

Alte, liegengebliebene Klangstäbe einer Wanduhr haben mich auf diese Idee gebracht. Das Schlagen der Klangstäbe übernehmen hier Solenoid Elektromagnete welche per Arduino gesteuert werden. Das Gerät funktioniert wie ein Timer und zählt die Minuten nach einschalten. Zu jeder vollen Stunde ertönt der Westminster Sound mit Stundenakustik. Schaltet man dieses Gerät genau um 12 Uhr ein so fungiert es als ganz normale Uhr. Wenn eine Stunde vergangen ist schlägt es eins, dann zwei…..usw. Es gibt jede Menge Anleitungen wie die Klangstäbe per Servo angesteuert werden. Per Solenoid noch nicht. Lavendel hats erfunden 😉

Leander Lavendel

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Aetheria Circumducitur

Die erste Geisslerröhre die im Steampunkbereich verbaut wurde. Entworfen und fertiggestellt habe ich sie 2014. Diese Lampe war schon in einigen Zeitungen und auf Ausstellungen zu sehen. Sogar in Zeitungsberichten von Ausstellungen auf denen ich gar nicht war 🙂

Ein Tesla Transformator liefert die benötigten 4500 Volt für die Geisslerröhre und ein rotierender Messingkäfig schützt vor unbefugten und schnellen Handgriffen. Diese Leuchtmittel werden sehr heiß !

Leander Lavendel

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Aetheria

Aetheria. Die erste Plasmaleuchte die im Kupferkeller gebaut wurde. Gleichzeitig dient sie auch als Namensgeberin für die, von mir ins Leben gerufene “ Aetheria Serie „. Alle Lampen und Leuchten, die ein mit Edelgasen gefülltes Leuchtmittel enthalten, bekommen den Namenszusatz “ Aetheria“ Die Plasmakugel wird mit etwa 800 Volt zum leuchten gebracht.

Ihr Leander Lavendel

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